
Allgemein in Schule, Beruf, Pädagogik, Sozialisation: Verbesserung des schulischen Leistungsvermögens, Verbesserung von Aufmerksamkeitsdefiziten, Minderung von Befindlichkeitsbeeinträchtigungen, Ausgleich und Stabilisierung von Motivation und Selbststeuerung
Pädiatrie: ADHS, Verhaltensauffälligkeiten, Lern- und Wahrnehmungsstörungen, Autismus, Zerebralparese, geistige Behinderung
Arbeitstherapie / Arbeitsrehabilitation / Betriebliche Gesundheitsförderung:
Stressbewältigung, Arbeitsgestaltung und Optimierung von Arbeitsabläufen durch die Verbesserung der Konzentration, Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit. So ist ein Abbau der Belastungen am Arbeitsplatz möglich.
Orthopädie / Motorisch funktioneller Bereich: Schmerzreduktion durch Entspannungstraining und Messen, bzw. Bewusstmachen der Schweissproduktion , sowie der Hautwiderstände und deren Einfluss auf die Schmerzen.
Neurologie: Hier liegen für die Anwendung bei Epilepsie viele Studien vor. Auch für Tinnitus und Schlafstörungen gibt es schon Einiges an Forschung.
Einsatzmöglichkeiten bei anderen neurologischen Erkrankungen werden derzeit untersucht, so z.B. gibt es viel
versprechende Ergebnisse bei Mild Cognitive Impairment MCI.
Psychiatrie / Psychosomatik: Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten bei ADHS, Autismus, Depressionen, Bipolarer Störung, Posttraumatischer Belastungsstörung und Tourette Syndrom.
Bitte beachten Sie, dass der Einsatz noch nicht für alle Krankheitsbilder und für alle Bereiche der Gesundheitsförderung/Prävention durch Studien abgesichert ist.
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